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TRIENNALE KLEINPLASTIK
FELLBACH - SEIT 1980

 

Als Forum zeitgenössischer Skulptur im kleinen Format wurde die Triennale 1980 in Fellbach ins Leben gerufen. Die Triennale Kleinplastik präsentiert im Turnus von drei Jahren auf 3000 qm Fläche zeitgenössische Skulpturen internationaler KünstlerInnen. Die zugrundeliegende Idee, unter dem verbindenden und verbindlichen Überbegriff der Kleinplastik stets wechselnde, angesehene Kuratoren mit weitestgehender Freiheit hinsichtlich Konzept und Künstler-auswahl zu verpflichten, gewährleistet die Innovationskraft und Einzigartigkeit jeder einzelnen Triennale. Die Ausstellung ist kompromisslos dem aktuellen Kunstdiskurs verpflichtet. Die Erfolgsgeschichte der Triennale wurde dabei maßgeblich von deren künstlerischen Leitern geschrieben. Während für die Triennalen 1–7 geografische und geopolitische Prämissen vorgegeben waren, haben sich die Verantwortlichen seit 2001 – im Zeichen einer Globalisierung der Kunst – für eine konzeptionelle Öffnung entschieden, wodurch ästhetische, kunsthistorische und soziologische Fragen in den Vordergrund rückten. Die Internationalität der ausgestellten Künstler blieb gleichwohl Richtschnur – ebenso eine nicht dogmatisch verstandene Fokussierung auf Skulptur im kleineren Format. Bisherige Kuratoren waren Heinz Fuchs, Manfred Schneckenburger, Christoph Brockhaus, Lóránd Hegyi, Werner Meyer, Thomas Deecke, Jean-Christophe Ammann, Matthias Winzen und Ulrike Groos. Es folgten Yilmaz Dziewior und Angelika Nollert. Die 13. Triennale wurde von Susanne Gaensheimer kuratiert. Für die 14. Triennale Kleinplastik konnte die Kunst- und Kulturwissenschaftlerin Dr. Brigitte Franzen gewonnen werden.

 

 
 
 
Triennale Fellbach
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